<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-32076288</id><updated>2011-04-21T14:21:30.497-07:00</updated><title type='text'>kommentar zu weltreise glotze</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://vaquea-blog.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32076288/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vaquea-blog.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>reiseberichte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03221227859593534748</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>1</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32076288.post-115453866565121165</id><published>2006-08-02T10:05:00.000-07:00</published><updated>2006-08-12T09:57:13.383-07:00</updated><title type='text'>kommentar zu weltreise</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/100/3499/1600/Havanna.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/100/3499/200/Havanna.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/100/3499/1600/amigo%20Gustavo%20in%20Colombia.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/100/3499/200/amigo%20Gustavo%20in%20Colombia.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/100/3499/1600/ArmeeKH%20China.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/100/3499/200/ArmeeKH%20China.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/100/3499/1600/Nigeria.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/100/3499/200/Nigeria.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/100/3499/1600/Shanghai%20mit%20Vivian%20Wong[1].jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/100/3499/200/Shanghai%20mit%20Vivian%20Wong%5B1%5D.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/100/3499/1600/Woofie.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/100/3499/320/Woofie.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(Auszug einer email an eine chatfreundin)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hab kürzlich in der Glotze einen interessanten Film gesehen &gt; einen Dokumentarfilm.&lt;br /&gt;Ein älteres Ehepaar hatte vor fast 50 Jahren eine Weltreise per Gogomobil gemacht und es wurden Auszüge aus ihrem damaligen Kulturfilm gezeigt und kommentiert . &gt; Sahara + weiter bis Lagos , da hatte ich mich zufällig beim zappen eingeschaltet. Den Autos in den Städten nach, muss das 1958 oder so gewesen sein. Jetzt haben sie den Film in einem anderen "dritten" nochmals gezeigt und ich war diesmal von anfang an dabei. Also die Saharadurchquerung war köstlich &gt; die hatten mindestens ein Dutzend Schutzengele *lach&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Lagos Nigeria hab ich mal ein witziges Erlebnis ghabt. Ich saß in der Lobby des Hotels "Eko-Lagos Holiday Inn" und wartete auf meinen Vertreter, als eine komplette Swissair Crew hereinkam. Auf schweizerenglisch sagte der Captain &gt; we have reservation, please our keys. Antwortet der Einheimische von der Rezeption kaltblütig "you have no reservation, Sir". Da musste ich so laut lachen, dass sich alle nach mir umdrehten. Ich konnte sehen wie der Captain wirklich blöd aus der Wäsche schaute "but we come each week, same day to this hotel" &gt; der Nigerianer unverdrossen, rumblätternd in seinem Reservierungsbuch &gt; "Sorry Sir, no reservation". Schweigen im Walde. Da ist einer der Besatzung weggegangen und kam kurze Zeit mit der Frau Evelyn wieder, die war aus Innsbruck und die Managerin des Hotels. Mei, hat die ihren Angestellten zusammengeschissen, aber der hat nur freundlich lächelnd die Zähne gebleckt und die Schlüssel verteilt. Er wollte halt ein Backschisch haben und versuchte zu tricksen. Die war eine klasse Managerin. Mich haben mal die schwarzen Barkeeper eine "falsche" Rechnung an der Hotelbar (die war im "Dunkeln" im Freien, am Swimmingpool) abzeichnen lassen. Es waren ca. US$ 150 anstatt meiner 3 Biere. Hab das erst beim auschecken gemerkt. Sie hat das problemlos geregelt :o). Ich bin damals übrigens auch mit der Swissair angereist. Auf das kleine schmale Plastikkärtchen mit Aufdruck "Swissair Traveller Club" an meinem Köfferchen war ich damals sehr stolz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der "Vor-Aids Zeit" ist mir mal in diesem Hotel von der Bar aus eine Einheimische (schwarz) nachgeschlichen und hat an meiner Türe geklopft. Als ich aufmachte &gt; Zähneblitzen, die hat ganz einfach die Bluse aufgeknüpft und mir keck ihren Busen vor die Nase gehalten. "50 $ US Sir" &gt; es war Samstagabend, ich ein bissl angesoffn &gt; "it’s a deal baby, come in" :o) Minibars gabs damals noch keine so hab ich mir eine 0,35 Johnny Walker black aufs Zimmer kommen lassen :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sind weiter mit dem Schiff nach Brasilien. Dazu fällt mir sehr viel ein, vor allem zur "Vor Aids Zeit" :o) aber nur ein kurzes Schwänkle am Rande &gt; es gibt ein Foto von mir, wo ich in einem der –zig Strassencafés an der Copacabana sitze, grinsend wie ein Honigkuchenpferd und in jeder Hand einen Busen &gt; jweils in einer anderen Bluse &gt; mein Gott, ich war ein schlimmes Kerlchen früher *lach&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber was anderes. Jeder Mensch der Rio de Janeiro besucht sollte um 18h einmal wenigstens mit der Gondel auf dem Zuckerhut. Kurz die Abendsonne geniesen und einen Rundblick machen &gt; man versteht dann warum Rio zu den schönsten Städte der Welt gezählt wird.&lt;br /&gt;Meine Auswahl unter denen die ich kenne wäre Rio – Hongkong – Sydney – Kapstadt und San Francisco :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine lange Dämmerung gibt es nicht in den Tropen und es ist einfach unbeschreiblich schön wenn man von oben sieht, wie so langsam in ganz Rio die Lichter angehen :o) Das muss man erlebt haben. Mein Vertreter gönnte mir öfters das Vergnügen. Drunten aber , in der Hitze der Nacht ist Rio ein tödlicher Dschungel. Das ahnt man beim Betrachten der Postkartenschönheit nicht unbedingt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über meine "Abenteuer" in Brasilien könnte ich Bücher schreiben (ich sollte es wirklich machen) , immerhin war ich im laufe von ca. 30 Jahren mehr als 60 mal dort In Sachen Medizintechnik musste ich das ganze Land bereisen von Porto Alegre im Süden bis Belem ganz oben im Norden, wo man meint man ist in Afrika. Auch Brasilia die Hauptstadt und Manaos am Amazonas :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch vom Titikakasee haben sie schöne Szenen gezeigt. Da hab ich wieder ein sehr pikantes Erlebnis zu berichten. Von dem Sohn unseres Vertreters in La Paz, einem Deutsch Bolivianer namens Bernd A. wurde ich mal eingeladen ein Wochenende auf einer der Inselchen des Titikakasees zu verbringen. Unsere Insel hiess "Paco". Muss lachen : die heisst immer noch so. Mit Lagerfeuer und Übernachtung im Schlafsack. Es war eine ganze Clique, darunter einige Deutsche und AmerikanerInnen. Guitarren und viel gegröhlt *lach. Wein uns Spirituosen vom Feinsten hatten wir mitgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr schmackhaft beköchelt wurden wir von zwei Aymara Indio Familien, die auf der Insel wohnten. Da hatte ich bewusst zum ersten Mal Meerschweinchenfleisch gegessen. Es hat ähnlich geschmeckt wie das Hundefleisch in Kanton, nur wusste ich dort nicht was mir vorgesetzt wurde. Die Chinesen haben es mir erst hinterher gesagt *lach. Die Indios haben uns später auf der Panflöte vorgespielt , da wurde die Stimmung andächtig, fast verträumt Unsere Schlafsäcke lagen in einem riesigen uralten halbverfallenen spanischen Gutshaus aus dem vermutlich XVII. Jahrhundert mit sehr viel Platz. Ich hatte ein eigenes "Zimmer" . Die Indios haben übrigens diese für den Titikakasee typischen Schilfboote geflochten und ich durfte eine kurze Rundpaddelei mitmachen. Die waren sehr freundlich, die Indios und ebenfalls ihre Lamas, keines hat gespuckt *lach. Ein junger Mann von dem Inselchen hat in La Paz Philosophie studiert, kein Witz und alles organisiert. Er war der Stolz des Inselchens natürlich, da seine Verwandten noch genauso lebten wie die Inka, ihre Vorfahren. Mei, dass ich das alles erleben durfte. Ich hatte schon ein wahnsinnig kurzweiliges Leben, musste allerdings auch sehr hart arbeiten, ohne Erfolg hätten mich die Firmen nicht rausgeschickt in die weite Welt :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun zu meinem Erlebnis. Bei dem Ausflug dabei war auch ein schwäbisches Ehepaar, beide Lehrer an der Deutschen Schule in La Paz. Dort, wie in allen südamerikanischen Hauptstädte, kann das "Deutsche Abitur" abgelegt werden, es waren beide Studienräte. Die wurden bezahlt von Berlin, früher Bonn . Natürlich war das " a Heidafreid" als die merkten, dass ich Stuttgarter bin ! Es dauerte nicht sehr lange, bis ich bemerkte, dass das muntere Pärchen im Dauerzoff miteinander lebten und sich tunlichst aus dem Weg gingen. Der Lehrer hat ungeniert mit einer Amerikanerin geflirtet und man merkte, zwischen den beiden "war was" &gt; schon länger. Die Frau war reizend und sah auch recht nett aus. Hab ich mit ihr geflirtet und mitten in der Nacht bekam ich einen Kuss und die Dame flüsterte auf schwäbisch "mach a bissle Platz ond lass me neischlupfa , en dein Schlofsack" *lach. Es war etwas beengt aber geil. Sie hatte so ein buntes Armbändchen aus Wolle, typisch für die Andenländer und mir das dann am Morgen an mein Ärmle geknüpft. Obwohl ich am nächsten Tag ein kurzärmliges Wollhemd trug hat es der Alte nicht bemerkt, dass das Armbändle den Besitzer wechselte , oder es war ihm wurscht. Vermutlich. Der hat eh bei seiner Amerikanerin gepennt, daher hab ich diese Sünde auch nicht gebeichtet *lach&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Bernd. A. habe ich einige tolle Ausflüge gemacht im Land Rover &gt; von La Paz aus hoch hinauf über 4.700 Meter , dann in endlosen Serpentinen hinab bis zu den Anfängen des Amazonas-Urwalds. ( Der Flugplatz von La Paz liegt schon auf 4.000 Meter) War nicht ungefährlich, die Strasse war nicht asphaltiert, nicht sehr breit und knapp am Abgrund. Unten tief im Tal sah man dutzende von Wracks &gt; die LKW’s und Busse kamen sowas von keck um die Kurven, dass ich vor Schreck oft die Augen zumachte. Da sind oft welche zusammengestossen. Dann Stopps in verschlafenen, kleinen Dörfchen &gt; sehr kolonialspanisch, aber jetzt bewohnt von der Indiobevölkerung, den Aymaras. In Peru sind übrigens die Ketschua. Das sind die beiden vorherrschenden Indioprachen der Anden , nicht kompatibel. In der Höhe habe ich wie die Indios und der Bernd A. Cocablätter gekaut, hilft echt gegen die Atemnot durch Sauerstoffmangel in der extremen Höhe und verschafft ein wohlig behagliches Gefühl. *lach&lt;br /&gt;Bernd A. war archäologisch sehr interessiert und hat mir kundig die Ruinen von "Tiahuanaco" mit dem berühmten "Sonnentor" und einiges weitere gezeigt und erklärt, was nicht im Baedeker oder Däniken steht. Nach der Beschreibung in einem der Bücher von Däniken, hatte ich mir das Bauwerk allerdings sehr viel grösser vorgestellt !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zum Film &gt; gefreut hat’s mich Chichicastenango, Guatemala wiederzusehen. Auch so eine spanische Kolonialstadt mit berühmtem Indiomarkt. Hab ich mal für meine Mutter zum Geburtstag eine hübsch-schaurig-bunte Wolldecke gekauft :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt; Auch Yosemite und &gt; San Francisco war natürlich wieder schön zu sehen &gt; allerdings hat sich da sehr viel verändert, seit die mit dem Goggo dort waren 1958 ! Ich habe Dir ja erzählt ****, dass ich 1968 dort mal eine knappes Wöchle "unter Hippies" gelebt hatte. Damals gabs noch die berühmte Kneipe "Vesuvio’s" wo sich in den 50iger Jahren die Poeten der "Beat Generation" trafen, auch Jack Kerouac war dort Stammgast, wenn er Frisco besuchte. Ich hatte natürlich eine "Kurzhaarfrisur" weil ich ja aus dem deutschen Berufsleben kam, aber wegen meiner profunden Kenntnisse über Jazz und über die erwähnten Literatur der "Beat Generation" hatten mich die "Zotteligen" sehr akzepiert. Beruflich müsste ich SF auch besuchen, dort finden viele internationale Ärztekongresse statt, wo ich teilnahm als Aussteller. Von San Francisco, die natives mögen es nicht, wenn man ihre wunderschöne Stadt "Frisco" nennt :o), haben sie ihr Gogomobil verladen in Richtung Japan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mei, der schneebedeckte Fuji.san :o) . . . ein Berg zum verlieben und zum in den Krater hüpfen, vor Freude am Liebeskummer usw. *lach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Tokyo wurde ich mal von einer Vertreterfirma "getestet" anlässlich einer Einladung in ein "Geisha Haus", was wie man auch hier inzwischen weiss, kein Puff ist *lach. Ich habe mich charmant füttern lassen mit Augenaufschlag, von einer Geisha "in Kluft" und auch Sakewein nachschenken :o) Die Gesangsdarbietungen der Geishas zu einer Art Mini-Laute lies ich höflich freundlich lächelnd über mich ergehen Da brauchste Geduld und meinst die hören gar nimmer auf zu singen *lach. Die mich begleitenden Japse waren hochrangige Manager und im, ich sag mal salopp Teehaus, sehr bekannt. Meine freundlich coole Art hat mir deren "Respekt" eingebracht. Es war ein gelungener Abend. Als mir die "Mama.san" zum Abschied ein Küsschen auf die Wange hauchte war das Eis vollends gebrochen, ich hatte den Test bestanden und war akzeptiert und ab gings zum "vergnüglichen" Teil . . . japanische Manager haben alle ein spezielles -Budget für "Unterhaltung" . . . doch lassen wir das, schmunzel. Ganz im Ernst, wer als Besucher zu "sowas",eingeladen wird, hat viel erreicht verhandlungsmässig und wenn man da nicht "mitmacht," geht das positive Image sofort wieder flöten und du verlierst als Manager dein Gesicht. Ähnlich wie in manchen lateinamerikanischen Ländern. :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weltreisenden sind dann übergesetzt aufs Festland von Asien und ich durfte auch was von Indien wiedersehen. Natürlich habe ich ebenfalls sehr viel von Indien gesehen und war und bin von der Baukunst usw. sehr beeindruckt, aber zwei spezielle Erlebnisse haben mich irgendwie fasziniert &gt; in Delhi gabs ein Restaurant, da war die Speisekarte aus Seide und der Text mit Seidenfäden gestickt &gt; sogar auf englisch &gt; ein Kleinod und bezauberndes Kunstwerk. Entsprechend war der Curry &gt; die Gewürze vermittelten ein kulinarisches Feuerwerk auf der Zunge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das andere Erlebnis war noch beeindruckender. Der Vertreter, der in Chicago einen Master als Ingenieur gemacht hatte, stellte mich seinem Vater vor, der ältere Herr war damals ca. 80 Jahre alt. Er bestand darauf uns überall zu begleiten, schlieslich war er der Firmengründer, 1925. Also, ich saß in der Lobby des weltberühmten "Tadj Mahal" Hotels in Bombay, im neuen "Intercontinental Turm" im amerikanischen Stil und wartete. Die beiden kamen und der "junge Vertreter " lief in der Halle rum um mich zu suchen. Sein Vater stand wartend, bekleidet mit einem indischen Wams mitten in der Lobby, stocksteif und ohne die Miene zu verziehen. Ein baumlanger grauhaariger Nordinder, mit herausspringender Hakennaseso stand er da, würdevoll und stolz &gt; barfüssig mit Jesus Sandalen, inmitten der internationalen "Manager", ein echter Aristokrat altindischer Schule *lächel. Da war ich doch etwas bewegt, als ich das sah.&lt;br /&gt;Das sind die Kerle mit deren Vorfahren Alexander der Große und sein Heer sich herumprügeln musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ICH allerdings habe im "alten" traditionellen britischen Teil des Hotels gewohnt, da gabs übrigens keine "a/c" dafür einen riesigen Propeller an der Decke. Die Möblierung war noch im Stil der &gt;ich vermute&gt; 20iger Jahre. Wenn ich zum Fenster rausschaute hatte ich einen herrlichen Ausblick auf das sehr berühmte "Gate of India" :o)&lt;br /&gt;Die sind dann weiter über Pakistan nach dem Iran. (An mein Schlüsselerlebnis in Teheran denke und schmunzle) und von dort übergesetzt nach Kenia. Leider war ich, ausser in Addis Ababa, der Haupstadt Äthiopiens niemals in meinem Leben in Ostafrika. Ein weisser Fleck auf meiner Landkarte. Warum weiss ich nicht, da ich Westafrika öfters bereisen musste.&lt;br /&gt;In Chartum, Sudan war ich auch mal kurz auf der Anreise nach Saudi Arabien, aber das ist ja schon Nord-Ostafrika. "Chartum, a nice place to leave behind, hatte ein Engländer im Flieger zu mir gesagt". He was so right :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dort sind sie hochgefahren bis zum Mittelmeer und irgendwann hat dann ein Frachter in Hamburg am Kai festgemacht und das brave Automobil wurde entladen. Ein Hansa Gogomobil, über Stock und Stein um die Welt, ich glaub es nicht !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war für mich ein beeindruckender Film. Die beiden erzählten später noch mit dem Gogomobil Australien und Neuseeland abgefahren zu habe. Muss mal aufpassen ob auch dieser Dokumentarfilm einmal gezeigt wird im Fernsehen, um wieder meinen Senf abzugeben *lach&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32076288-115453866565121165?l=vaquea-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vaquea-blog.blogspot.com/feeds/115453866565121165/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32076288&amp;postID=115453866565121165' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32076288/posts/default/115453866565121165'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32076288/posts/default/115453866565121165'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vaquea-blog.blogspot.com/2006/08/kommentar-zu-weltreise.html' title='kommentar zu weltreise'/><author><name>reiseberichte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03221227859593534748</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry></feed>
